Streitigkeiten & Untersuchungen
Den Sachverhalt klären. Das Ziel verfolgen.
Ich führe eine Schweizer Prozessboutique, die KI konsequent in ihre Arbeit integriert. Wir klären die entscheidenden Tatsachen, beurteilen sie anhand des anwendbaren Rechts und verfolgen das Ziel der Mandantschaft mit Entschlossenheit.
Die Arbeit
Beratung und Vertretung in schweizerischen und grenzüberschreitenden Zivil- und Strafsachen, insbesondere bei Gesellschafter- und Finanzstreitigkeiten, Untersuchungen und Fragen der strafrechtlichen Verantwortlichkeit von Unternehmen. Die Praxis umfasst auch Verfahren zu staatlichem Handeln und Grundrechten, bei Bedarf mit Anwälten im Ausland.
Das Mandat kann die Führung des Streitfalls, die Zusammenarbeit mit bereits beauftragten Anwälten oder eine unabhängige Beurteilung umfassen: Soll ein Anspruch verfolgt oder abgewehrt, ein Verfahren finanziert oder ein Vergleich geschlossen werden? Die Rolle wird zu Beginn geklärt.
Sachverhalt, Recht und Vorgehen
Gründlich ermitteln.
Beweise suchen, die den eigenen Standpunkt stützen – und solche, die ihn widerlegen könnten. Widersprüchen nachgehen, fehlende Unterlagen erkennen und wesentliche Schlussfolgerungen auf ihre Quellen zurückführen. KI gehört zur Beweisauswertung und Vorbereitung; die Ergebnisse müssen einer fachlichen Prüfung standhalten.
Sorgfältig beurteilen.
Die rechtlichen Fragen bestimmen mit, was untersucht werden muss. Neue Erkenntnisse verändern die Beurteilung des Falls. Klar benennen, was feststeht, was ungewiss bleibt und was den Entscheid verändern könnte. Dazu gehören die Kosten und der praktische Nutzen des weiteren Vorgehens.
Entschlossen handeln.
Verhandlungen, Gerichtsverfahren oder beide Wege vorbereiten. Das Ziel der Mandantschaft im Blick behalten: ein Urteil erwirken, einen Vergleich erzielen, eine Beziehung erhalten oder weiteren Schaden verhindern. Ändern sich Beweislage oder Umstände, wird das Vorgehen neu beurteilt.
Das Team folgt dem Bedarf
Ich wähle herausragende Anwälte, Fachleute für Untersuchungen und technische Spezialisten aus und ziehe sie bei, wenn das Mandat sie erfordert. Jede Person trägt eine klar definierte Verantwortung. Ich leite das Mandat und koordiniere die Arbeit des Teams.
Wir vereinbaren das Ziel der Mandantschaft zu Beginn und richten unsere Vergütung so aus, dass unsere Interessen möglichst weit übereinstimmen. Dazu kann ein erfolgsabhängiger Bestandteil gehören, wenn er angemessen ist. Umfang, Verantwortung und Vergütung werden vor Beginn der Arbeit vereinbart.
Ein klarer erster Schritt
Am Anfang stehen die beteiligten Personen, das Ziel, allfällige dringende Fristen und das verfügbare Material. Wir vereinbaren den ersten Arbeitsumfang, ermitteln Lücken und bestimmen, welche Fragen den nächsten Entscheid verändern könnten.
Eine erste Beurteilung hält fest, was sich belegen lässt, welche Möglichkeiten bestehen und welches Vorgehen empfohlen wird. Weitere Untersuchungen, Verhandlungen oder Verfahren erfolgen auf Grundlage des vereinbarten Mandats.
Vertiefung
Ein unabhängiger Blick auf einen Streitfall erläutert, was eine zweite Beurteilung zum Entscheid der Mandantschaft beitragen sollte.
Ihren Streitfall besprechen
Nennen Sie in Ihrer ersten E-Mail die beteiligten Personen und Organisationen, damit Interessenkonflikte geprüft werden können. Stellen Sie allfällige Fristen an den Anfang. Senden Sie vertrauliche Unterlagen erst über einen vereinbarten sicheren Kanal.